E-Ladestellen – Standsäulen bzw. Wallbox

Im Rahmen einer gemeinsamen Förderungsaktion des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW), des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) wird in den Jahren 2017 und 2018 die Errichtung von E-Ladeinfrastruktur für den gewerblichen Einsatz unterstützt.

Im Rahmen dieser zeitlich begrenzten Förderungsaktion wird die Errichtung von öffentlich zugänglicher E-Ladeinfrastruktur gefördert.

Ab 01.03.2017 ist die Einreichung von Förderungsanträgen möglich. Bitte beachten Sie, dass Leistungen mit Rechnungsdatum vor dem 01.01.2017 nicht berücksichtigt werden können und die Rechnungen zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 6 Monate sein dürfen.

Gefördert wird die Errichtung von E-Ladestellen (Standsäule bzw. Wallbox), an denen ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energiequellen als Antriebsenergie für Elektrofahrzeuge erhältlich ist. Die Ladestelle muss öffentlich zugänglich sein und einen nicht diskriminierenden Zugang haben. D.h. die Ladestelle muss, an Werktagen während mind. 8 Stunden für die Öffentlichkeit zugänglich sein und das Bezahlen für Nutzung und Strombezug muss ohne Vertrag mit dem Ladestellenbetreiber möglich sein.

Normalladen an Wallbox odr Standsäule mit Wechselstrom bis 3,7 kw                                          200 Euro
Normalladen an Wallbox mit Wechselstrom von mehr als 3,7 kW bis 22 kW                                  200 Euro
Normalladen an Standsäule mit Wechselstrom von mehr als 3,7 kW bis 22 kW                          1.000 Euro
Beschleunigtes La´den mit Wechselstrom oder Gleichstrom von mehr als 22 kW bis 43 kW    2.000 Euro
Schnellladen mit Wechselstrom von mehr als 43 kW oder Gleichstrom von ≥ 50 kW               10.000 Euro

Details unter: https://www.umweltfoerderung.at/betriebe/e-ladeinfrastruktur/navigator/strom/foerderungsaktion-e-ladeinfrastruktur.html

 


Strompreiszonen-Kompromiss

 EAA-Energie Talk: Strompreiszonen-Kompromiss: Folgen für Österreich. Bild: EAA/Ludwig Schedl
Die Trennung der gemeinsamen Preiszone zwischen Österreich und Deutschland wird zwar erst am 1. Oktober 2018 Realität. Aber schon jetzt sind Entwicklungen absehbar, die Marktteilnehmer und Kunden in Österreich betreffen.
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Präsidentenwechsel …

Peter Seibert (links) übergab das Zepter der LTG an Rudolf Hornischer.
Passend: Am »präsidialen« Thomas Klestil Platz 14, in den Räumlichkeiten von Wien Energie, löste Rudolf Hornischer Peter Seibert an der Spitze der Lichttechnischen Gesellschaft Österreich (LTG) ab.
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Mehr als 40 Prozent klagen über zu hohe Heizkosten

Umfrage von reichelt elektronik offenbart großen Investitionsbedarf bei Isolierung. Bild: Reichelt Elektronik
Niemand will umsonst Geld ausgeben, erst recht nicht, wenn es um alltägliche Dinge wie Gas oder Strom geht. Doch wie steht es um die Heizkosten? Welche Gründe gibt es für zu hohe Kosten und was tut die Bevölkerung dagegen? Diesen und weiteren Fragen ist eine repräsentative OnePoll-Umfrage im Auftrag von reichelt elektronik auf den Grund gegangen.
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Nur 6 % der Bauunternehmen verwenden digitale Planungsinstrumente

Ziel von »Chefsache Industrie 4.0«  ist es, das Thema »Industrie 4.0« bzw. »Internet der Dinge« (IoT) in Österreich noch stärker zu einer »Chefsache« zu machen, also den entsprechenden Informationsaustausch auf Geschäftsführerebene anzuregen und zu erleichtern. v.l.n.r.: Rudolf Melzer (Melzer PR Group) mit Oliver Edinger (Software AG), Elisabetta Castiglioni (A1 Digital), Gerald Friedberger (Software AG) und Francis Cepero (A1 Digital). (Copyright: Melzer PR Group)
„Für die Maschinenindustrie, die Baubranche und auch andere mittelständische Unternehmen ist die Digitalisierung der aktuell wichtigste Treiber von Wachstum, Innovation und Produktivität. Im Wettrennen um die Datenhoheit ist ein hohes Innovationstempo gefordert“, betonte Dr. Elisabetta Castiglioni, CEO von A1 Digital International, im Rahmen der 15. Ausgabe des von Fraunhofer Austria, Capgemini, NTT Data sowie Melzer PR initiierten Executive Formats »Chefsache Industrie 4.0« in Wien.
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Graz unter Strom

Nach 15 Jahren Bauarbeit wurde der 110-KV-Kabelring in Graz eröffnet. Bild: Energie Steiermark
Neuer 110-kV-Kabelring: Rückgrat der Energieversorgung in der Landeshauptstadt bis zum Jahr 2070, 15 Jahre Bauzeit, 70 Millionen Euro Investition. Die Bevölkerung und die Wirtschaft im Großraum Graz wachsen enorm. Trotz erfolgreicher Energieeffizienzmaßnahmen steigt damit auch der Strombedarf.
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Auf Augenhöhe mit dem Stromversorger

Das Windrad im Stadtteil Cronenberg. Es ist eine der Anlagen, die bergischen Strom an Wuppertaler Haushalte liefert. Die kommunalen Stromversorger bieten ihren Kunden unter dem Titel Tal.Markt an, ihren Strom ausschließlich von erneuerbaren Energie-Anlagen aus der Region zu beziehen. Bild: WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH/Stefan Tesche-Hasenbach
Als weltweit erster kommunaler Energieversorger haben die Wuppertaler Stadtwerke heute einen Blockchain-basierten Handelsplatz für Ökostrom in Betrieb genommen. Auf dem Handelsplatz “Tal.Markt” können Kunden ihren Strom bei lokalen Ökostromanbietern erwerben und ihren Energiemix selbst zusammenstellen.
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E-Wirtschaft auf dem Weg in die digitalisierte Zukunft

Leonhard Schitter, Präsident von Österreichs Energie. Bild: Österreichs Energie
Österreichs E-Wirtschaft ist in vielen Bereichen Vorreiter für die smarte, digitale und erneuerbare Energiezukunft. Deutlich belegt dies der Forschungsbericht 2017, den Leonhard Schitter, Präsident von Oesterreichs Energie im Rahmen eines Trendforums von Oesterreichs Energie vorstellte, das innovative Schwerpunktsetzungen der Branche thematisierte.
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