Der Exportpreis 2017 ist ausgeschrieben und das Bewerbungsformular ist wieder online auf exportpreis.at verfügbar.

Anmeldeschluss ist der 20. Februar 2017. Die Exportpreis Verleihung findet am Exporttag am 26. Juni 2017 statt.

Die Bewerber treten an um Folgendes zu gewinnen:

  • Eine Augarten-Trophäe in Gold, Silber oder Bronze
  • Eine Gewinnurkunde in Gold, Silber oder Bronze
  • Das Exportpreis-Logo in Gold, Silber oder Bronze
  • Mediale Berichterstattung
  • Eine Unternehmenspräsentation für ein Jahr auf einer Länderseite der Wahl unter , dem österreichischen Wirtschaftsportal im Ausland
  • Exklusiv für Exportpreis-Siegerinnen und -Sieger: Eine kostenlose redaktionelle News-Schaltung auf veröffentlicht auf 200 Länderseiten in deutscher und englischer Sprache

  

Bei der Beurteilung der Einreichungen wird Wert gelegt auf:

  • Interessante, außergewöhnliche Marketingstrategien
  • Nischen bei Produkten bzw. in Märkten
  • Hoher Exportanteil
  • Steigerung des Exportanteils bzw. Halten in schwierigen Märkten
  • Innovationskraft und Risikobereitschaft
  • Diversifikation der Exportmärkte
  • Menschen, die den Erfolg zustande bringen
  • Kooperationen mit anderen österreichischen Unternehmen
  • Joint-Ventures bzw. Kooperationen mit ausländischen Unternehmen vor Ort

Die Firmengröße ist kein Kriterium für die Vergabe des Österreichischen Exportpreises.

Details zum Exportpreis 2017 finden Sie unter www.exportpreis.at.

  

 


Jetzt Spannung ohne Messleitungen messen!

Die neuen Elektrotester Fluke T6-600 und T6-1000 mit FieldSense-Technologie messen die Spannung auf die gleiche Weise wie den Strom, ohne dass Messleitungen mit spannungsführenden Teilen kontaktiert werden müssen. (Bild: Fluke)
Mit dem neuen T6 Elektrotester von Fluke können Messungen nun in engen Anschlusskästen, Leitungen mit unzugänglichen Anschlüssen, ganz ohne die Verwendung von Messleitungen durchgeführt werden und es kann kontaktlos am freiliegenden Leiter gemessen werden.
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e2m und Savon Voima kündigen VKW-Technologiepartnerschaft an

Partner, die einander ergänzen: Sevastos Kavanozis, Geschäftsführer für Internationale Märkte bei der e2m, Arto Sutinen, CEO der Savon Voima Gruppe, und Andreas Keil, Geschäftsführer und Gründer der e2m (vordere Reihe, von links). (Quelle: obs/Energy2market GmbH)
Zusammen mit der Energy2market GmbH (e2m) wird die Savon Voima Oyj ein auf den finnischen Markt zugeschnittenes Virtuelles Kraftwerk (VKW) realisieren. Savon Voima ist einer der größten Anbieter von Energiedienstleistungen in Finnland. Die am 11.10. besiegelte Partnerschaft verschafft flexiblen Erzeugern und Verbrauchern in Finnland Zugang zu den Ausgleichs- und Regelenergiemärkten.
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Siedle Basic in der Praxis

Elektromeister Arnold Fehrmann aus Kiel hat mit der Audio-Innenstation Siedle Basic eine große Renovierungsausschreibung gewonnen. Basic bietet auch im Bestandsbau viele Vorteile. (Bild: S. Siedle & Söhne)
Siedle Basic setzt einen neuen Standard im Einstiegssegment für Innenstationen: Die neue Designlinie ist laut Siedle preisgünstig, einfach zu bedienen und zu verarbeiten – und kommt auch bei großen Ausschreibungen sehr gut an.
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60 Jahre Kelag Lehrlingsschule

Die Lehrlingsschule in St.Veit feiert ihr 60 jähriges Jubiläum. Bild: Fotolia
In den vergangenen 60 Jahren absolvierten in der Lehrlingsschule in St. Veit an der Glan rund 1.500 junge Herren und auch einige Damen die Ausbildung zum Elektrotechniker/zur Elektrotechnikerin. In der Lehrlingsschule unterrichten Fachkräfte der Kelag die jungen Menschen in der Werkstätte und in den Laboren. Lehrer der Fachberufsschule St. Veit an der Glan unterrichten die Lehrlinge in den allgemeinen Fächern.
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Batterien aus Schrott

Kish-Graphit aus der Stahlherstellung werden als Rohstoff für billigere Batterien verwendet. Bild:EMPA/ETH Zürich
Forscher der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) haben zusammen mit Experten der ETH Zürich Ansätze entdeckt, wie sich Batterien aus Abfall-Graphit und Schrott-Metallen herstellen lassen. Dazu stellen die Wissenschaftler das Prinzip des Lithium-Ionen-Akkus auf den Kopf. Ein mögliches Endprodukt hätte den Entwicklern zufolge das Potenzial, wirklich preisgünstig zu und langlebig zu sein – darauf weisen jedenfalls erste Experimente hin.
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Elfte Ausgabe des »HTL-Oscars«

Eine Teilnahme am Technik fürs Leben-Preis von Bosch gilt für HTL-Maturantinnen und -Maturanten als Karrieresprungbrett. Die Anmeldephase für den HTL-Abschlussjahrgang 2017/18 läuft noch bis 30. November 2017. (Fotocredit: Robert Bosch AG/Christian Husar)
Österreichs Nachwuchstechniker im HTL-Abschlussjahrgang 2018 haben noch bis zum 30. November 2017 die Möglichkeit, ihre HTL-Diplomarbeitsprojekte zum elften Technik fürs Leben-Preis der Bosch-Gruppe Österreich anzumelden. Die Technik-Talente hinter den künftigen Siegerprojekten werden mit der Auszeichnung und einem sechsmonatigen Praktikum bei Bosch auf einem idealen Sprungbrett in die Berufswelt starten.
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Zumtobel Group schafft ein gemeinsames Werk am Standort Dornbirn

Die Zumtobel Group richtet Leuchtenwerk am Hauptquartier Dornbirn als Leitwerk für Effizienz und Zukunftstechnologie innerhalb des Konzerns aus. (Bild: Fotolia)
Die Zumtobel Group setzt eine weitere Maßnahme zur Optimierung ihres Produktionsnetzwerks und zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Dazu werden zum einen die beiden Produktionswerke in Dornbirn zusammengefasst. An seinem Stammsitz fokussiert sich das Unternehmen künftig auf die Produktion von Leuchten. Gleichzeitig findet ein schrittweiser Transfer der Tridonic Produktionsanlagen an den neuen Standort der Gruppe in Niš, Serbien, statt.
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