Cybercrime-Notfallhilfe der WKO: Rasche Hilfe für betroffene Betriebe

Wenn Ihr Unternehmen Opfer einer Cyberattacke, eines Cybercrime Angriffs wurde, bekommen Sie österreichweit unter der Telefonnummer 0800 888 133 eine kostenlose Notfallhilfe.

Das Call Center der Cyber-Security-Hotline klärt, um welches Problem es sich handelt. Um Ihnen möglichst nachhaltig zu helfen, werden Sie – wenn Sie das wünschen - an eine IT-Security Firma in ihrer Nähe vermittelt, die Spezial-Know-how im Cybercrime-Bereich hat.

Bei welchen Problemen hilft Ihnen unsere Cyber-Security-Hotline?

Die Cyber-Security-Hotline unterstützt Sie in allen kritischen Fällen von Sicherheitsvorfällen mit Bezug auf Ihre IKT-Infrastruktur (z.B. PC, Server, Handy), beispielsweise bei Virenbefall, Verschlüsselungstrojanern, digitaler Erpressung (z.B. Zahlung mit Bitcoins - also bei allen Fällen, die unter Cyber-Kriminalität oder englisch Cybercrime zusammengefasst werden.

Bei anderen Störungen (z.B. Drucker funktioniert nicht, E-Mails werden nicht versendet, Notebook lässt sich nicht starten) wenden Sie sich bitte an Ihren IT-Betreuer oder ein IT-Unternehmen aus Ihrem Bundesland.

Wem hilft die Hotline?

Die Hotline unterstützt alle Mitglieder der Wirtschaftskammern.

Hochspezialisierte IT-Security-Expertenteams stehen derzeit in den Bundesländern Steiermark, Kärnten, Burgenland, Vorarlberg, Oberösterreich und Tirol zur Verfügung, weitere Bundesländer folgen.

Das Erstgespräch mit der vom Callcenter zugewiesenen IT-Security-Firma ist kostenlos, ein weiterer Einsatz muss vom Kunden an die Firma bezahlt werden.

Öffnungszeiten der Cyber-Security-Hotline

Montag bis Sonntag, 0 – 24 Uhr
Telefonnummer: 0800 888 133

Bereitschaft der IT-Security-Experten

Montag bis Freitag (werktags): 8 – 18 Uhr

 

 

 


Strompreiszonen-Kompromiss

 EAA-Energie Talk: Strompreiszonen-Kompromiss: Folgen für Österreich. Bild: EAA/Ludwig Schedl
Die Trennung der gemeinsamen Preiszone zwischen Österreich und Deutschland wird zwar erst am 1. Oktober 2018 Realität. Aber schon jetzt sind Entwicklungen absehbar, die Marktteilnehmer und Kunden in Österreich betreffen.
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Präsidentenwechsel …

Peter Seibert (links) übergab das Zepter der LTG an Rudolf Hornischer.
Passend: Am »präsidialen« Thomas Klestil Platz 14, in den Räumlichkeiten von Wien Energie, löste Rudolf Hornischer Peter Seibert an der Spitze der Lichttechnischen Gesellschaft Österreich (LTG) ab.
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Mehr als 40 Prozent klagen über zu hohe Heizkosten

Umfrage von reichelt elektronik offenbart großen Investitionsbedarf bei Isolierung. Bild: Reichelt Elektronik
Niemand will umsonst Geld ausgeben, erst recht nicht, wenn es um alltägliche Dinge wie Gas oder Strom geht. Doch wie steht es um die Heizkosten? Welche Gründe gibt es für zu hohe Kosten und was tut die Bevölkerung dagegen? Diesen und weiteren Fragen ist eine repräsentative OnePoll-Umfrage im Auftrag von reichelt elektronik auf den Grund gegangen.
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Nur 6 % der Bauunternehmen verwenden digitale Planungsinstrumente

Ziel von »Chefsache Industrie 4.0«  ist es, das Thema »Industrie 4.0« bzw. »Internet der Dinge« (IoT) in Österreich noch stärker zu einer »Chefsache« zu machen, also den entsprechenden Informationsaustausch auf Geschäftsführerebene anzuregen und zu erleichtern. v.l.n.r.: Rudolf Melzer (Melzer PR Group) mit Oliver Edinger (Software AG), Elisabetta Castiglioni (A1 Digital), Gerald Friedberger (Software AG) und Francis Cepero (A1 Digital). (Copyright: Melzer PR Group)
„Für die Maschinenindustrie, die Baubranche und auch andere mittelständische Unternehmen ist die Digitalisierung der aktuell wichtigste Treiber von Wachstum, Innovation und Produktivität. Im Wettrennen um die Datenhoheit ist ein hohes Innovationstempo gefordert“, betonte Dr. Elisabetta Castiglioni, CEO von A1 Digital International, im Rahmen der 15. Ausgabe des von Fraunhofer Austria, Capgemini, NTT Data sowie Melzer PR initiierten Executive Formats »Chefsache Industrie 4.0« in Wien.
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Graz unter Strom

Nach 15 Jahren Bauarbeit wurde der 110-KV-Kabelring in Graz eröffnet. Bild: Energie Steiermark
Neuer 110-kV-Kabelring: Rückgrat der Energieversorgung in der Landeshauptstadt bis zum Jahr 2070, 15 Jahre Bauzeit, 70 Millionen Euro Investition. Die Bevölkerung und die Wirtschaft im Großraum Graz wachsen enorm. Trotz erfolgreicher Energieeffizienzmaßnahmen steigt damit auch der Strombedarf.
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Auf Augenhöhe mit dem Stromversorger

Das Windrad im Stadtteil Cronenberg. Es ist eine der Anlagen, die bergischen Strom an Wuppertaler Haushalte liefert. Die kommunalen Stromversorger bieten ihren Kunden unter dem Titel Tal.Markt an, ihren Strom ausschließlich von erneuerbaren Energie-Anlagen aus der Region zu beziehen. Bild: WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH/Stefan Tesche-Hasenbach
Als weltweit erster kommunaler Energieversorger haben die Wuppertaler Stadtwerke heute einen Blockchain-basierten Handelsplatz für Ökostrom in Betrieb genommen. Auf dem Handelsplatz “Tal.Markt” können Kunden ihren Strom bei lokalen Ökostromanbietern erwerben und ihren Energiemix selbst zusammenstellen.
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E-Wirtschaft auf dem Weg in die digitalisierte Zukunft

Leonhard Schitter, Präsident von Österreichs Energie. Bild: Österreichs Energie
Österreichs E-Wirtschaft ist in vielen Bereichen Vorreiter für die smarte, digitale und erneuerbare Energiezukunft. Deutlich belegt dies der Forschungsbericht 2017, den Leonhard Schitter, Präsident von Oesterreichs Energie im Rahmen eines Trendforums von Oesterreichs Energie vorstellte, das innovative Schwerpunktsetzungen der Branche thematisierte.
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